IP/11/1594, Brüssel, 22. Dezember 2011 Die Europäer betrachten die Europäische Union – noch vor den nationalen Regierungen – als geeignetste Instanz, um mit den Auswirkungen der Wirtschaftskrise fertig zu werden (siehe Anhang). Die EU hält in dieser Frage ihren ersten Platz (23 %, +1), gefolgt von den nationalen Regierungen (20 %, unverändert). Die G20 (16 %, +2) kommt vor dem Internationalen Währungsfonds (14 %, …
IP/11/1470, Brüssel, 29. November 2011 Laut einer aktuellen Eurobarometer-Umfrage sorgt sich mehr als ein Drittel aller derzeit erwerbstätigen Bürgerinnen und Bürger in Europa (35 %) um den Arbeitsplatz. Diese Zahl hat sich damit seit 2009 leicht erhöht (plus 2 Prozentpunkte). In einer Phase, in der Europa mit enormen wirtschaftlichen Herausforderungen konfrontiert ist, vertritt – wie bestimmte soziale Schlüsselindikatoren zeigen – eine breite Mehrheit …
12.10.2011 / Klima und Energie Für jeden fünften EU-Bürger (20%) ist der Klimawandel das größte Problem. Der Kampf gegen die Armut, den Hunger und die Versorgung mit Trinkwasser wird von 28 Prozent der EU-BürgerInnen als das größte globale Problem angesehen, gefolgt vom Klimawandel (20%) und der wirtschaftlichen Situation (16%). Das ist das Ergebnis der neuesten Eurobarometer-Befragung über den Klimawandel, die …
MEMO/11/654, Brüssel, 30. September 2011 Im Rahmen der Eurobarometer-Spezial-Umfrage „Einstellungen gegenüber der Berufsbildung“ wurden vom 4. bis 19. Juni 2011 in persönlichen Interviews 26 840 Bürgerinnen und Bürger aus allen 27 Mitgliedstaaten befragt.
IP/11/1136, Brüssel, 30. September 2011 Laut einer heute veröffentlichten EUROBAROMETER-Umfrage wird das Konzept einer stärkeren Koppelung der Zahlungen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) an die Erfüllung von Umweltauflagen von den EU-Bürgern weitgehend ebenso unterstützt wie das Konzept einer Begrenzung der Betriebsbeihilfen. Wie sich bei der Meinungsumfrage zeigte, stößt der besondere Beitrag kleiner landwirtschaftlicher Betriebe zur Entwicklung ländlicher Gemeinden auf Anerkennung, und …
Brüssel, 26 September 2011 Eine Momentaufnahme der Ansichten und Kritikpunkte von Bürgern und Unternehmen Die europäischen Bürger sind im allgemeinen zufrieden mit den Möglichkeiten, die ihnen der Binnenmarkt durch eine größere Auswahl an Produkten (74 %), mehr Arbeitsplätze (52 %) und fairen Wettbewerb (47 %) bietet. Andererseits besteht der Eindruck, der Binnenmarkt sei nur für große Unternehmen vorteilhaft (62 %), trage zur Verschlechterung der …
Die am 13. Mai 2011 veröffentlichten Wirtschaftsprognosen für 2011-2012 bekräftigten die Aussicht auf eine allmähliche wirtschaftliche Erholung in den Ländern der Europäischen Union trotz einer beschleunigten Inflation, die durch steigende Rohstoffpreise bedingt ist. Zudem wurde auch darauf hingewiesen, wie sehr die Zukunftsperspektiven von Mitgliedstaat zu Mitgliedstaat schwanken. Vor diesem Hintergrund wurde vom 6. bis 26. Mai 2011 die vorliegende Standard- …
IP/11/946, Brüssel, 4. August 2011 Die Europäer beurteilen die Wirtschaftsaussichten wieder optimistischer. Wie aus der halbjährlichen Eurobarometer-Umfrage der Europäischen Union vom Frühjahr 2011 hervorgeht, sind mehr Menschen der Auffassung, dass das Schlimmste der Krise hinter uns liegt. Nach Meinung von 43% der Europäer haben die Auswirkungen der Krise auf den Arbeitsmarkt bereits ihren Höhepunkt erreicht.
Seit der vollständigen Öffnung der EU-Märkte für elektronische Kommunikation („E-Communications“) im Jahre 1998 hat sich die Nutzung von Produkten und Dienstleistungen durch die europäischen Haushalte und Einzelkunden starkweiterentwickelt. Angetrieben von technologischem Fortschritt und vom Wettbewerb haben Mobil- und Festnetzbetreiber in neue und innovative digitale Netzwerkstrukturen investiert. Hierdurch haben sich für die europäischen Bürger Zugang und Nutzung öffentlicher elektronischer Kommunikationsnetze verändert.
12.07.2011 Vor einen Anbieterwechsel im Bereich Telekommunikation schrecken die meisten Verbraucher zurück. Das zeigt eine heute (Dienstag) in Brüssel vorgestellte Eurobarometer-Umfrage. Demnach verfügen 83 Prozent der deutschen Haushalte über mindestens ein Handy, im EU-Durchschnitt sind es 89 Prozent. EU-weit verzichten 27 Prozent der Haushalte zugunsten des Handys ganz auf einen Festnetzanschluss, in Deutschland nur zwölf Prozent. Beim Internetzugang liegen die …