IP/11/1580, Brüssel, den 20. Dezember 2011 Öffentliche Auftraggeber geben jedes Jahr 18 % des BIP für Lieferungen, Dienstleistungen und Bauarbeiten aus. In diesen Zeiten der Haushaltsbeschränkungen und der wirtschaftlichen Krise in den meisten Mitgliedstaaten muss die Politik der öffentlichen Auftragsvergabe mehr denn je eine optimale Verwendung dieser Mittel sicherstellen, um das Wachstum zu stärken und Arbeitsplätze zu schaffen und so zur Verwirklichung der …
Plenartagung Bildung − 01-12-2011 – 16:59 Die Erhöhung des Pflichtschulalters auf 18 Jahre und die Schaffung von mehr Einrichtungen des zweiten Bildungsweges könnten dazu beitragen, die Schulabbrecherrate in der EU zu senken, meinen die EU-Abgeordneten. Das Parlament hat am Donnerstag eine Entschließung verabschiedet, in der es die Mitgliedstaaten dazu auffordert, Reformen unter spezieller Berücksichtigung der vom Schulabbruch bedrohten Schüler auf …
IP/11/1309, Brüssel, 7. November 2011 Heute einigte sich die Lenkungsgruppe der Europäischen Innovationspartnerschaft für Aktivität und Gesundheit im Alter auf gemeinsame Maßnahmen im Zuge des gesellschaftlichen Wandels durch eine alternde Bevölkerung in Europa. Die Pilotgruppe besteht aus Vertretern des Gesundheitswesens und des sozialen Bereichs, von Unternehmen, der Zivilgesellschaft und Behörden. Im heutigen strategischen Durchführungsplan hat die Gruppe vorrangige Maßnahmen dargelegt, mit …
IP/11/1200, Brüssel, 19. Oktober 2011 Die Europäische Kommission hat heute einen Plan vorgelegt, der Investitionen von 50 Mrd. EUR in die Verkehrs-, die Energie- und die digitalen Netze Europas vorsieht. Gezielte Investitionen in wichtige Infrastrukturen tragen zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in einer Zeit bei, in der Europa dies ganz besonders nötig hat. Mit der Fazilität „Connecting Europe“ werden …
IP/11/1192, Brüssel, 14. Oktober 2011 Die Europäische Kommission hat heute ihre Mitteilung „Industriepolitik: Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit" vorgestellt. Darin wird insbesondere darauf eingegangen, wie wettbewerbsfähig die Industrie in den einzelnen Mitgliedstaaten ist.
12.10.2011 Die Festlegung von Indikatoren und Zielen für die Überwachung der Ressourceneffizienz ist ein Schritt in die richtige Richtung. Die Europäische Kommission muss jedoch dafür sorgen, dass die Daten in die Überwachung der allgemeinen Europa-2020-Strategie einfließen, damit das künftige Wirtschaftswachstum auch wirklich nachhaltig ist, so der Ausschuss der Regionen. Wie für die Europa-2020-Strategie ist die Arbeit der lokalen und regionalen …
Nachhaltiges Wachstum gehört zu den Hauptzielen der Strategie Europa 2020. Im Ergebnis ist auch die Klimapolitik wesentlicher Bestandteil der Strategie. Zu den Klimaschutz- und Energiezielen der Strategie Europa 2020 zählt u.a. die Reduzierung von Treibhausgasen bis 2020 um 20% im Vergleich zu 1990.
IP/11/1139, Brüssel, 30. September 2011 Eine gute Anfangsbeschäftigung zu finden, ist heutzutage die größte Sorge junger Menschen in Europa. Vor dem Hintergrund hoher Arbeitslosenzahlen, mit einer Gesamtarbeitslosenquote von 9,5 % in Europa und einer Jugendarbeitslosigkeit von über 20 % – in einigen Ländern sogar über 40 % – findet der fünfte „European Job Day“ im Berlaymont-Gebäude in Brüssel, dem Sitz der Europäischen Kommission, statt. …
IP/11/1046, Brüssel, den 20. September 2011 Die Europäische Kommission hat heute einen „Fahrplan“ für die nachhaltige Umgestaltung der europäischen Wirtschaft bis zum Jahr 2050 vorgestellt. Im Fahrplan für ein ressourcenschonendes Europa wird erläutert, wie wir das ressourceneffiziente Wachstum erreichen können, das für unser Wohlergehen und unseren Wohlstand in Zukunft unerlässlich ist.
IP/11/1043, Brüssel, 20. September 2011 Die Europäische Kommission hat heute im Rahmen der EU-Strategie für Wachstum und Beschäftigung eine neue Reformstrategie vorgelegt, mit der die Anzahl der Hochschulabsolventen erhöht und die Qualität der Lehre verbessert werden soll. Damit die Wirtschaft der EU gestärkt aus der Krise hervorgeht, soll darüber hinaus auch der entsprechende Beitrag der Hochschulbildung maximiert werden.